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Was braucht ein guter Vertriebler? Diese Eigenschaften bringen Profis an die Spitze

Möchten Sie Ihre große Karriere im Vertrieb starten, Ihrem Chef zeigen, dass Sie die beste Mitarbeiterin oder der beste Mitarbeiter sind, oder Ihre Position und Ihren guten Ruf halten? Dann sollten Sie die aktuellen Anforderungen an Vertriebsmitarbeitende kennen. Dieser Artikel zeigt sie Ihnen.

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Von Jacobus OnnekenAktualisiert: September 2026Lesezeit: ca. 2 Min.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vertrieb bedeutet nicht, nur auf Altbewährtes zu setzen: Wer rastet, der rostet. Lebenslanges Lernen gehört dazu.
  • „Hunter“ jagen neue Kunden und streben Abschlüsse an, „Farmer“ pflegen Beziehungen und bauen Konten aus.
  • Im Idealfall vereint ein guter Vertriebler beide Eigenschaften: neue Kontakte aufbauen und bestehende Kundenbeziehungen pflegen.
  • In der Remote-Kommunikation zählt vor allem, richtig zuzuhören, um Kunden wirklich zu verstehen.

Was macht einen guten Vertriebler aus?

Vertrieb bedeutet nicht nur, auf das Altbewährte zu setzen, sondern sich ständig weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen. Ganz nach dem Motto „Wer rastet, der rostet“ sollten Sie stets an sich arbeiten. Lebenslanges Lernen ist überall, auch im Vertrieb, gelebte Tatsache.

Zu der Frage, was einen guten Vertriebler ausmacht, haben wir mit Patrick Zawadzki gesprochen, dem Geschäftsführer der First Search GmbH. Seine Einschätzung: Die Pandemiezeit hat vieles im Vertrieb verändert und neue Herausforderungen gezeigt. Man konnte kaum reisen und persönliche Gespräche führen, und die ganze Kommunikation wurde ins Remote-Arbeiten verlegt, was für alle gewöhnungsbedürftig war. Man kann bei Videokonferenzen keinen Smalltalk halten oder Kaffee trinken gehen, um mehr Vertrauen aufzubauen. Darum ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: richtig zuhören, um die Kunden wirklich zu verstehen. Wie das gelingt, lesen Sie in Aktives Zuhören im Vertrieb.

„Bleiben Sie in Bewegung – zeigen Sie Flexibilität.“

Vertriebsmitarbeiter: Hunter oder Farmer?

Gängige Begriffe sind heutzutage „Hunter“ und „Farmer“. Das klingt zunächst nach einem hohen Maß an Typisierung, und das ist es auch, aber mit nicht ganz unwesentlichen Details dahinter. Zuerst eine kurze Erklärung der beiden Begriffe:

HunterFarmer
StärkenStark extrovertiert, aktiv, mit höherem Tempo. Pflegt den Kundenkontakt per Telefon, Video und persönlichem Gespräch. Klares Ziel: der Verkaufsabschluss.Technische Affinität, setzt vermehrt auf den Einsatz von Technologie. Interessiert an langer Zusammenarbeit, baut und pflegt Beziehungen. Klare Ziele: Kundenbindung, Cross-Selling und Account-Wachstum.
SchwächenWeniger technische DetailverliebtheitGeringer Drang zum schnellen Verkaufsabschluss

Es kann für Sie eine große Hilfe sein zu erkennen, in welche Richtung Sie eher tendieren. So können Sie aktiv an Ihren Stärken und Schwächen arbeiten.

Warum Sie beide Eigenschaften brauchen

Es ist wichtig, dass die Eigenschaften von Hunter und Farmer in einer Person vorhanden sind. Der Vertriebsmitarbeiter sollte sowohl neue Kontakte aufbauen als auch bestehende Kundenbeziehungen pflegen können. Das ist heute das ideale Bild eines guten Vertrieblers. Wie Sie beides im Team abbilden, beschreibt Plan und Strategie im Vertrieb, und was Vertrieb im Alltag Spaß macht, zeigt Vertrieb mit Begeisterung.

Dazu gehören Kommunikationsstärke und die Wahl des richtigen Kanals, mehr dazu in Kommunikation im Vertrieb. Wir helfen Ihnen, diese Eigenschaften der Vertriebler Ihres Unternehmens zu stärken und auszubauen, zum Beispiel im Business Coaching.

Zum Nachhören: die Podcast-Folge„Erfolgreicher Vertrieb – Welche Eigenschaften bringen Vertriebsprofis an die Spitze?“ – Podcast „B2B Vertrieb und Kommunikation unzensiert“ mit Jacobus OnnekenBeim Laden werden Daten an Podigee übertragen. Details in der Datenschutzerklärung.
Zum Ansehen: das VideoErgänzendes Video zum ArtikelBeim Laden werden Daten an YouTube (Google) übertragen. Details in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Was braucht ein guter Vertriebler?
Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung, die Fähigkeit zuzuhören und Kunden wirklich zu verstehen, Flexibilität und im Idealfall sowohl Hunter- als auch Farmer-Eigenschaften.
Was ist der Unterschied zwischen Hunter und Farmer?
Hunter sind stark extrovertiert und aktiv und verfolgen den Verkaufsabschluss. Farmer setzen auf Beziehungen, Technologie, Kundenbindung, Cross-Selling und Account-Wachstum.
Kann ein Vertriebler Hunter und Farmer zugleich sein?
Das ist das ideale Bild eines guten Vertrieblers: Er baut neue Kontakte auf und pflegt zugleich bestehende Kundenbeziehungen.
Wie kann ich mich als Vertriebler weiterentwickeln?
Erkennen Sie, ob Sie eher zum Hunter oder zum Farmer tendieren, und arbeiten Sie aktiv an Ihren Stärken und Schwächen. Lebenslanges Lernen ist im Vertrieb gelebte Tatsache.
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